Pascal Soriot ist CEO des britischen Pharmakonzerns Astrazeneca. Bild: Astrazeneca

Pascal Soriot ist CEO des britischen Pharmakonzerns Astrazeneca. Bild: Astrazeneca

| von Armin Scheuermann

Die Übernahme soll im Rahmen eines Cash-and-Stock-Deals erfolgen. Mit der Transaktion will Astrazeneca nicht nur seine Aktivitäten in Biopharmaka sowie in der Immunologie stärken, sondern auch das selbst definierte Umsatzziel von 40 Mrd. US-Dollar pro Jahr erreichen. Im Rahmen der Übbernahme wird Alexion mit 175 USD/Aktie bewertet - dieser Kurs liegt 45 % über dem Schlusskurs vom 11.12.2020.

"Alexion hat sich als führendes Unternehmen in der Komplementärbiologie etabliert und bringt Patienten mit seltenen Krankheiten lebensverändernde Vorteile", sagte Astrazeneca-CEO Pascal Soriot in einer Stellungnahme. "Diese Akquisition ermöglicht es uns, unsere Präsenz in der Immunologie zu verstärken."

Zuletzt hatte Astrazeneca für Schlagzeilen gesorgt, weil das Unternehmen mit den Herstellern des russischen Covid-19-Impfstoffs Sputnik V zusammenarbeiten will.

 

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