GEA steigert operatives EBIT in Q2 um 48 Prozent
| von Fabian Liebl
Jürg Oleas, Vorstandsvorsitzender der GEA Group (Bild: GEA)

Jürg Oleas, Vorstandsvorsitzender der GEA Group (Bild: GEA)

Das Ergebnis je Aktie wurde im zweiten Quartal um 81,5 Prozent auf 0,28 Euro nach 0,15 Euro im vergleichbaren Vorjahreszeitraum gesteigert. Bereinigt um Effekte aus Kaufpreisallokationen beträgt das Ergebnis pro Aktie im Berichtsquartal sogar 0,41 Euro. Weiterhin hob die GEA ihre Jahresprognose für 2011 an und geht nun unter Berücksichtigung aller Akquisitionen beim Auftragseingang von einer Bandbreite zwischen 5,4 und 5,6 Mrd. Euro und beim Umsatz zwischen 5,1 und 5,3 Mrd. Euro aus. Hinsichtlich der operativen EBIT-Marge erwartet das Unternehmen ohne Berücksichtigung des neuen Segments GEA Convenience-Food Technologies (GEA CT) eine Bandbreite zwischen 9,3 und 9,5 Prozent. Für das Segment GEA CT wird für den Zeitraum April bis Dezember eine operative EBIT-Marge zwischen 8,5 und 9,0 Prozent erwartet. Dieser Ausblick basiert auf der Annahme eines anhaltend stabilen konjunkturellen Umfeldes.
„Unsere bisherigen fünf Segmente haben sich im ersten Halbjahr sehr gut entwickelt. Dies beruht neben einem positiven Marktumfeld auch auf unseren Anpassungsmaßnahmen. Seit dem zweiten Quartal trägt auch das zusätzliche Geschäft unseres neuen Segments GEA Convenience-Food Technologies zu der Steigerung unseres operativen Ergebnisses bei“, so Jürg Oleas, Vorstandsvorsitzender der GEA Group Aktiengesellschaft.

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