Herma steigert Umsatz mit Etikettiermaschinen
| von Fabian Liebl
Vor dem Hintergrund stark wachsender Stückzahlen fertigt Herma nun auch komplette Etikettieranlagen „im Takt“. Im Bild: Fertigungsleiter Willi Hack (rechts), zusammen mit Tobias Wirth, Teamleiter der neuen Fertigungslinie. (Bild: Herma)

Vor dem Hintergrund stark wachsender Stückzahlen fertigt Herma nun auch komplette Etikettieranlagen „im Takt“. Im Bild: Fertigungsleiter Willi Hack (rechts), zusammen mit Tobias Wirth, Teamleiter der neuen Fertigungslinie. (Bild: Herma)

Das auf Selbstklebetechnik spezialisierte Unternehmen will den Umsatz des bisher kleinsten Geschäftsbereiches auf 55 Mio. Euro steigern.

Am Produktionsstandort Deizisau will der Hersteller zudem neben Etikettierern auch komplette Etikettieranlagen in einer getakteten Linie fertigen. Fertigungsleiter Willi Hack kennt die Vorteile: „Wir konnten die Fertigungszeiten deutlich reduzieren, je nach Maschinentyp mitunter sogar um die Hälfte.“

Die Umstellung in der Fertigung habe auch positive Effekte auf die Qualitätssicherung, da alle Arbeitsschritte nun fest definiert und vereinheitlicht seien: „Gerade in sensiblen Branchen wie der Healthcare- und Nahrungsmittelindustrie wird die Prozess- und Fertigungsexzellenz ein immer wichtigeres Unterscheidungsmerkmal“, ergänzt Martin Kühl, Leiter des Geschäftsbereichs Etikettiermaschinen.

(su)

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