Anlage für Pharmaproduktion, Visp, Schweiz

Die bestehende Anlage am Standort Visp, die um drei Produktionslinien erweitert werden soll. (Bild: Lonza)

Lonza plant, die drei neuen Produktionslinien in seine bestehende Anlage einzubauen und bis Anfang 2022 sequentiell in Betrieb zu nehmen. Damit würde sich die Wirkstoffproduktion am Standort verdoppeln. Bereits im Mai 2020 gaben die beiden Partner eine zehnjährige Kooperationsvereinbarung bekannt. Diese sieht vor, das Lonza Modernas Covid-19-Impfstoff und weitere Produkte aus dem Portfolio des Biotechnologiekonzerns herstellt.

Lonza hat schon damit begonnen, Mitarbeiter für die neuen Produktionslinien einzustellen. Diese ist Teil der Expansionspläne des Unternehmens am Standort Visp. Dort soll neben den neuen Produktionslinien, ein neuer Produktionskomplex für kleine Moleküle gebaut werden.

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