Masterflex bestätigt Umsatz und Ertragsprognose für 2012
Der Gelsenkirchener Schlauchhersteller Masterflex will - ein normaler Geschäftsverlauf vorausgesetzt – eine Ebit-Marge von 14 % in 2012 erreichen (Bild: Masterflex)

Der Gelsenkirchener Schlauchhersteller Masterflex will - ein normaler Geschäftsverlauf vorausgesetzt – eine Ebit-Marge von 14 % in 2012 erreichen (Bild: Masterflex)

Das entspricht einer Ebit-Marge von 14 %. In den ersten drei Monaten 2012 konnte der Schlauchhersteller diese Vorgaben mit einem Umsatz von 14,5 Mio. Euro und einem Ebit von 2,1 Mio. Euro erreichen; dies entspricht einer Ebit-Marge von 14,6 %. „Die ersten Ergebnisse für 2012 zeigen ganz deutlich, dass unser Geschäftsmodell trotz anfallender Vorlaufkosten für die Internationalisierung hochprofitabel ist“, sagte der Vorstandsvorsitzende, Dr. Andreas Bastin, in seiner Rede auf der Hauptversammlung.

Das Unternehmen kann sich „künftig auch Zukäufe im Schlauchgeschäft vorstellen“, um das Produktportfolio von Hightech-Schläuchen technisch zu ergänzen oder weiße Flecken auf der Landkarte zu füllen, sagte Bastin. Mit großer Mehrheit haben die Aktionäre der Umwandlung des Unternehmens von einer AG in die Rechtsform der SE (Societas Europaea) zugestimmt. Auch für die übrigen Tagesordnungspunkte der Hauptversammlung wie die Entlastung der Gremien gab es breite Zustimmung.

(dw)

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