Merck Millipore investiert 12 Mio. Euro in Frankreich
| von Fabian Liebl
Hycon Agarstreifen für RCS-Systeme, die bei der Überwachung von Umgebungsluft und verdichteten Gasen eingesetzt werden (Bild: Merck Millipore)

Hycon Agarstreifen für RCS-Systeme, die bei der Überwachung von Umgebungsluft und verdichteten Gasen eingesetzt werden (Bild: Merck Millipore)

„Wir wollen die zuverlässige Versorgung unserer Kunden mit Produkten sicherstellen, darunter Fertigmedien“, sagt Udit Batra, President und CEO von Merck Millipore. Das sind vor allem die Produktfamilien Heipha/Hycon, darunter Kontakt- und Sedimentationsplatten (ICRplus-Platten) und Agarstreifen für RCS-Systeme, die bei der Überwachung von Umgebungsluft und verdichteten Gasen eingesetzt werden. Merck hat diese Produktfamilien 2011 im Rahmen der Übernahme der Mikrobiologie-Sparte von Biotest erworben.

Mit dieser Investition wird die Produktionsfläche für Fertigmedien in Molsheim erweitert und es gibt einen neuen Reinraum und zwei zusätzliche Fertigungsstrecken wie die im deutschen Eppelheim, wo ebenfalls weiter Fertigmedien hergestellt werden. Darüber hinaus werden die derzeitigen F&E-Labore aus verschiedenen wissenschaftlichen Fachgebieten zu einem Innovations-Center zusammengelegt, wo Lösungen für zukünftige Kundenbedürfnisse entwickelt werden.

(dw)

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