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Das neue Forschungsgebäude sowie der neuen Produktionsanlagen in Hilden (Bild: Qiagen)

Das neue Forschungsgebäude sowie der neuen Produktionsanlagen in Hilden (Bild: Qiagen)

Das Biotechnologie-Unternehmen Qiagen hat mit dem Ausbau seiner operativen Zentrale in Hilden begonnen. Bis Dezember 2010 investiert der Konzern über 30 Mio. Euro in den Bau neuer Forschungs-, Produktions- und Büroflächen. Er will dadurch sein langfristiges Wachstum sichern und seine technologische Position ausbauen.

Bei den Neubauten wurde besonderer Wert auf Nachhaltigkeit und Funktionalität gelegt: Das Unternehmen strebt für die Gebäude die jeweils höchstmögliche   Zertifizierung nach dem LEED-System (Leadership in Energy and Environmental Design) des U.S. Green Building Council an. Insgesamt sollen die neuen Produktions- und Forschungsanlagen im Schnitt bis zu 30 Prozent weniger Energie verbrauchen als herkömmliche Einrichtungen. Allein durch den Einsatz einer speziellen Heizanlage will das Unternehmen jährlich 500 t CO2 und 250 kW Strom einsparen. Durch die Erweiterung um rund 16.500 m² sollen vor Ort bis zu 500 neue Arbeitsplätze entstehen.

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