Stada baut Diagnostik-Portfolio aus
| von Fabian Liebl
Stada hat fünf Selbsttests entwickelt (Bild: Stada)

Stada hat fünf Selbsttests entwickelt (Bild: Stada)

Der Menopausetest weist eine erhöhte FSH-Konzentration im Urin nach. Das Hormon FSH erhöht sich mit dem Beginn der Wechseljahre. Dadurch kann es zu verschiedenen behandlungsbedürftigen Symptomen kommen. Der Eisentest gibt Auskunft über eine zu niedrige Eisenkonzentration im Blut. Antikörper gegen Helicobacter pylori, Bakterien, die Ursache für Magenerkrankungen sein können, sind durch den H.pylori-Test ermittelbar. Außerdem gibt es einen FOB-Test, der nichtsichtbare Darmblutungen anzeigt, sowie einen Test zur Feststellung einer Glutenunverträglichkeit. „Die Selbsttests sind eine optimale Ergänzung unseres Diagnostik-Portfolios. Mit den zuverlässigen und einfach anzuwendenden Produkten sowie der fachlichen Beratung des Apothekers möchten wir die Notwendigkeit eines Arztbesuchs für Apothekenkunden noch klarer erkennbar machen. Denn erfahrungsgemäß scheuen zahlreiche Menschen den Besuch beim Arzt aus verschiedenen Gründen“, betont Lothar Guske, Geschäftsführer Stada Medical und Verantwortlicher für Stada Diagnostik.

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