Trans-o-Flex erweitert Ambient-Netz
| von Redaktion
Christian Knoblich, Geschäftsführer Marketing und Vertrieb bei der Trans-o-Flex Logistics Group (Bild: Trans-o-Flex)

Christian Knoblich, Geschäftsführer Marketing und Vertrieb bei der Trans-o-Flex Logistics Group (Bild: Trans-o-Flex)

Das Netz Ambient wächst im November um ein zusätzliches Hub in Alzenau bei Aschaffenburg. Dann können die temperaturgeführten Sendungen über sieben statt wie bisher über sechs Standorte ins Ambient-Netz des Schnell-Lieferdienstes eingespeist werden. Erst im März hatte Trans-o-Flex das im Oktober 2014 gestartete Ambient-Netz von einem Zentralhub-System auf ein Sechs-Hub-System erweitert. „Außer der reinen Kapazitätsanpassung erreichen wir mit der Hinzunahme Alzenaus, dass vor allem Ware aus dem Rhein-Main-Gebiet kürzere Wege ins Netz hat und dadurch später abgeholt werden kann“, sagt Christian Knoblich, Geschäftsführer Marketing und Vertrieb bei der Trans-o-Flex Logistics Group. Hintergrund der stetig steigenden Mengen aktiv bei 15 bis 25 °C zu temperierender Sendungen seien die neuen EU-Vorschriften (EU-GDP = Good Distribution Practice), die einen kontrollierten und dokumentierten Versand von Arzneimitteln erfordern.

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