Wenn Geld vor Hoffnung geht

Namur diskutiert Nutzen der Digitalisierung

Pharma
Food
Kosmetik
Chemie
Planer
Betreiber
Einkäufer
Manager

24.02.2020 Von der digitalen Disruption oder gar Revolution ist in der (Chemie-)Industrie bislang wenig zu spüren. Zumindest wenn man die Produktivitätskurven betrachtet.

feeling nervous and hopeful, crossing fingers, praying and hoping for good luck

Bild: kues1_AdobeStock

Auf der Namur-Hauptsitzung, die am Freitag zu Ende gegangen ist, stellten sich die Prozessautomatisierer durchaus selbstkritisch der Frage, wo Nutzen aus Digitalisierung entstehen kann und wie sich dieser kommunizieren lässt.

Geld geht vor Hoffnung – mit diesem provokanten Statement zitierte Ilona Sonneveld, als Ingenieurin in der Leitung eines Pharmabetriebs bei Bayer tätig, die Erwartung der Betriebe an Investitionen in digitale Technik. Denn auch ein halbes Jahrzehnt nach Ausrufung der digitalen Revolution (Industrie 4.0) werden viele Projekte aus Technikbegeisterung gestartet und nicht mit dem klaren Blick auf den Mehrwert für den Geldgeber.

Den kompletten Fachartikel finden Sie auf dem Portal unserer Schwesterzeitschrift Chemie-Technik.

Heftausgabe: Pharma+Food Februar 2020
Armin Scheuermann ist Chefredakteur der CHEMIE TECHNIK

Über den Autor

Armin Scheuermann ist Chefredakteur der CHEMIE TECHNIK
Loader-Icon