Personalabbau

Novartis kürzt Stellen in der Schweiz

19.05.2017 Der Schweizer Pharmakonzern Novartis will in seinem Mutterland bis zu 500 Arbeitsplätze abbauen, unter anderem in der Produktion. In den kommenden eineinhalb Jahren sollen dagegen rund 350 neue Stellen entstehen.

Der Konzern treibt damit seinen 2016 begonnenen Umbau für mehr Effizienz voran, berichtet das Handelsblatt. Novartis bemüht sich um größere Innovationskraft. Auslaufende Patente und Nachahmer-Präparate hatten dem Unternehmen zuletzt ein sinkendes Jahresergebnis beschert. Im Zuge der Umstrukturierung werden auch in anderen Ländern Stellen wegfallen. Weltweit beschäftigt der Pharmakonzern etwa 120.000 Mitarbeiter.

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Die Zahl der Stellen bei Novartis schrumpft: Zwar sollen 350 neue Jobs entstehen, demgegenüber stehen aber bis zu 500 Entlassungen. (Bild: Eisenhans – Fotolia)

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