Frau in Kittel mit Brille von oben fotografiert, hat ein Stethoskop um den Hals und hält ein Klemmbrett in den Händen

Bevor ein Medikament oder eine Therapie auf den Markt kommt, müssen diese verschiedene klinische Studienphasen durchlaufen. (Bild: Franz Pfluegl - Fotolia)

Die ersten klinischen Studienzentren für mRNA-basierte Krebsimmuntherapien will Biontech in Taiwan aktivieren. Erster Produktkandidat soll BNT113 sein, eine mRNA-Therapie gegen Kopf- und Halskrebs. Diese Pläne sind Teil der Asien-Pazifik-Strategie des Mainzer Unternehmens – der Fokus liegt dabei auf Therapien für die in Asien am häufigsten auftretenden Krebsarten. Im Rahmen dieser Pläne arbeitet Biontech mit der Yong Lin Healthcare Foundation zusammen und hat im November 2022 eine Absichtserklärung mit Retain Biotech unterzeichnet, einem in Taiwan ansässigen Unternehmen, welches von der Yong Lin Healthcare Foundation gesponsert wird. Retain beschäftigt sich mit Präzisionsmedizin, genomischer Medizin und Zelltherapie in der Onkologie.

Nicht nur in Taiwan, sondern auch im australischen Bundesstaat Victoria beabsichtigt Biontech, Studienzentren zu eröffnen. Im Herbst 2022 gab das Unternehmen zunächst bekannt, ein mRNA-Forschungszentrum im australischen Bundesstaat Victoria zu bauen und kurz danach, eine GMP-zertifizierte Produktionsanlage in Singapur erworben zu haben.

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