"Angesichts der zu Beginn des Jahres 2017 starken Nettoposition haben wir damals beschlossen, bis zu 450 Mio. Euro in eigene Aktien zu investieren", erklärt GEA-Finanzvorstand Helmut Schmale. (Bild: GEA)

"Angesichts der zu Beginn des Jahres 2017 starken Nettoposition haben wir damals beschlossen, bis zu 450 Mio. Euro in eigene Aktien zu investieren", erklärt GEA-Finanzvorstand Helmut Schmale. (Bild: GEA)

| von Ansgar Kretschmer

„Unsere Nettoliquidität haben wir in den letzten Jahren zur Tilgung von Finanzverbindlichkeiten sowie für kleinere und mittelgroße Akquisitionen genutzt, mit denen wir unsere Wettbewerbsposition gestärkt haben“, erklärt Helmut Schmale, Finanzvorstand der GEA Group. „Angesichts der zu Beginn des Jahres 2017 starken Nettoposition haben wir damals zusätzlich beschlossen, überschüssige finanzielle Mittel von bis zu 450 Mio. Euro über den Zeitraum von einem Jahr in eigene Aktien zu investieren. Dieses Programm haben wir nun abgeschlossen.“

Die Aktien wurden  zwischen 8. März 2017 und 6. Februar 2018 über die Börse zu einem durchschnittlichen Kaufpreis von 37,49 Euro erworben. Unabhängig vom Zeitpunkt des späteren Einzugs sind diese zurückgekauften Aktien nicht mehr dividendenberechtigt.

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