Mensch in Laborkittel und Schutzkittel beugt sich über einen Bioreaktor der auf einer Laborbank steht

Während des Upstream-Prozesses werden therapeutische Proteine zunächst in Zellkulturen hergestellt. (Bild: Merck)

Merck stärkt mit der Akquise von Erbi Biosystems das Upstream-Portfolio an therapeutischen Proteinen, da der Breez-Bioreaktor skalierbare Prozesse zwischen 2 ml und 2.000 l sowie eine beschleunigte Prozessentwicklung im Labormaßstab ermöglicht. Außerdem soll die Plattform dem deutschen Unternehmen Entwicklungsmöglichkeiten bei Anwendungen wie der Zelltherapie bieten.

Die Breez-Technologie steigert nach Unternehmensangaben den Durchsatz pro bedienende Person um das bis zu Vierfache im Vergleich zu anderen Benchtop-Systemen. Daraus resultieren kontinuierliche Prozesse mit geringeren Produktionskosten und beschleunigter Markteinführung. Verglichen mit anderen Bioreaktor-Plattformen benötigt Breez weniger Platz und erfordert keine Biosicherheits-Schutzhaube.

Darren Verlenden, Leiter von Process Solutions im Unternehmensbereich Life Science von Merck, erklärt: „Durch die Integration von Breez in unser umfangreiches Mobius-Portfolio können wir jetzt ein vollständiges Sortiment an Bioreaktoren, Zellrückführungs­systemen und -geräten und Zellkulturmedien anbieten.“

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