Eine Anlage für Ideen

Produktionsanlage zur Produktentwicklung und Prozessoptimierung

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15.03.2019 Mit neuen Produkten und optimierten Prozessen den Marktbegleitern eine Nasenlänge voraus zu sein, ist ein entscheidender Erfolgsfaktor.

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Entscheider-Facts Für Planer und Betreiber

  • Ein Hersteller von Zuschlagstoffen für Lebensmittel und Feinchemikalien benötigte eine flexible und multifunktionale Anlage, um neue Produkte zu entwickeln und Herstellungsmethoden zu optimieren.
  • Basierend auf Technikumsversuchen entwickelte der beauftragte Anlagenbauer eine Produktionsanlage, die Wirbelschichttechnik und einen Horizontalmischer kombiniert.
  • Diese mit weiteren Elementen zum Schüttguthandlig ergänzten Apparate lassen sich in verschiedenen Konfigurationen und Verfahren betreiben, um möglichst viele verschiedene Prozesse zu realisieren.
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Die Produktsionsanlage ist zur Produktentwicklung und Prozessoptimierung auf möglichst hohe Flexibilität ausgelegt. (Bild: Ammag)

Um sich diesen Vorsprung dauerhaft zu sichern, baute ein namhafter Hersteller von Zuschlagstoffen für Lebensmittel und Feinchemikalien eine multifunktionelle Produktionsanlage für Produktentwicklung und Prozessoptimierung – mit anderen Worten: eine Produktionsanlage für Produktideen.

Das Anlagenkonzept für eine derartige Aufgabenstellung muss vorausschauend, flexibel und multifunktional sein. Der Betreiber wandte sich an das österreichische Anlagenbau-Unternehmen Ammag, einen Anbieter von modularen Produktions- und Serviceleistungen, die das Gesamtsystem der Produktionsanlage mit den unterschiedlichen Prozessen im Blick behalten. Im konkreten Anwendungsfall wählte der Auftraggeber zwei repräsentative Produkte aus, anhand derer das Projekt entwickelt wurde.

Zunächst fanden Versuche an der Pilotanlage im Technikum des Anlagenbauers statt, um die vorliegenden Ideen weiterzuentwickeln. Auf Basis der gewonnenen Scale-up-Daten wurde die zukünftige Produktionsanlage ausgelegt und konzipiert. Dabei wurde auch das gesamte Spektrum an Produkten mit betrachtet, um alle Anlagenteile hinsichtlich der Vielzahl von Schüttguteigenschaften wie Fließverhalten oder Schüttdichte, aber auch in Bezug auf die Staubexplosivität so zu gestalten, dass die Anlage für alle zukünftigen Anwendungen gerüstet ist.

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Über den Autor

Wolfgang Wengler, Ammag Schüttguttechnik
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