Eine Wellenlänge effizienter

RFID-Technologie zur Arbeitsmittelprüfung

Ist die Datenbank des Anwenders mit einer Terminüberwachung gekoppelt, weist das System rechtzeitig auf anstehende Kontrollen und Prüfungen hin. Ein manuelles Nachhalten der Prüftermine entfällt.

Ergänzend bieten die Transponder einen getrennten, nur für vorher festgelegte Personen zugänglichen Speicherbereich, der zusätzliche Informationen im Umfang bis 112 Zeichen aufnehmen kann. Hier können Anwender etwa den Erst-Einbauort, die Anlagenzugehörigkeit, das Einbaudatum oder den verantwortlichen Mitarbeiter hinterlegen und mit einer gesonderten Software auslesen. Das Resultat sind sichere Prüfnachweise und eine saubere Dokumentation.

Hier erreichen Sie den Hersteller, und weitere Informationen zur Anlagen-Überwachung und Instandhaltung finden Sie auf unserem Portal.

Heftausgabe: Mai 2016
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Über den Autor

Helmut Bößmann, Leiter Projektmanagement, Mogema
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