Kontaktüberwachung für Zellenradschleusen

Rotor Check 5.0

22.04.2020 Coperion hat für Branchen mit hohen Hygieneanforderungen und häufigen Produktwechseln die optionale Kontaktüberwachung für seine Zellenradschleusen überarbeitet. Die ZRD Zellenradschleuse kann mit RotorCheck in der neuen 5.0 Version ausgerüstet werden, um noch einfacher einer Kontamination des Förderguts entgegenzuwirken.

Entscheider-Facts

  • schnellere Inbetriebnahme
  • geringerer Verschleiß und Wartungsaufwand
  • Web-Interface für Diagnose
Coperion 2003pf005_ZRD_mit_RotorCheck5 0 Schüttgutförderer Interpack2020

Bild: Coperion

Hierbei erfasst, analysiert und meldet das System, wie gewohnt, unterwünschten Kontakt zwischen dem Zellenrad und dem Gehäuse während des Produktionsprozesses. Dadurch kann metallischer Abrieb durch eingeklemmte Fremdteile im Schüttgut verhindert werden. Die Überarbeitung umfasst zum einen ein optimiertes Design, das weniger Einzelteile aufweist und für eine noch einfachere Installation, Feinjustierung und Schnellreinigung ausgelegt ist. Zum anderen werden in der neuen Generation besonders hochwertige Bauteile verwendet, die, neben eines geringeren Wartungsintervalls, eine bessere Isolation zwischen Zellenrad und Gehäuse sicherstellen.

Darüber hinaus wurde die Elektronik erweitert, um Betreibern noch mehr Flexibilität und eine schnellere Inbetriebnahme zu ermöglichen. Auf Basis der neuen Steuerung können die Geräte-Parameter noch flexibler an die wechselnden Produktionsbedingungen und Reinigungszyklen angepasst werden. Gleichzeitig kann das Messsignal in einem Web-Interface für eine bequeme Diagnose grafisch ausgegeben werden. Störungen können zudem zeitversetzt nachvollzogen werden, da die Betriebsdaten in der Auswerteelektronik zwischengespeichert werden. Zusätzlich zeigen LEDs am Rotor-Check-Gehäuse das Auftreten von Unregelmäßigkeiten jetzt optisch noch deutlicher an.

Weitere Informationen auf der Website des Anbieters.

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