Mit ihrem #B-Safebusiness Village wollte die Messe den Messebetrieb auch in Corona-Zeiten sicherstellen.

Mit ihrem #B-Safebusiness Village wollte die Messe den Messebetrieb auch in Corona-Zeiten sicherstellen. (Bild: Koelnmesse)

| von Redaktion

Der Messeveranstalter begründete diese Entscheidung auch mit der zu erwartenden „Fortsetzung der umfassenden Einschränkung persönlicher Kontakte durch Bund, Länder und Kommunen zu Beginn des neuen Jahres“. "Wir haben diese Entscheidung erneut nach intensiver Beratung mit Vertretern der beteiligten Branchen getroffen", so Gerald Böse, der Vorsitzende der Geschäftsführung. Man wolle in Abstimmung mit den Partnern auch weiterhin gemeinsam am möglichst frühzeitigen Wiedereinstieg ins Messegeschehen arbeiten.

Die Anuga Foodtec, die ursprünglich vom 23. bis 26. März 2021 stattfinden sollte, hat die Koelnmesse auf den 26. bis 29. April 2022 verschoben. Betroffen sind außerdem eine Leitmesse der Dentalbranche sowie eine Fachmesse für Handarbeit und Hobby.

"Wir nutzen die Zeit, um uns im Sinne der nun betroffenen Wirtschaftszweige und aller unserer Partnerbranchen detailliert auf die Rückkehr ins Messegeschehen vorzubereiten", sagt Oliver Frese, der als Chief Operating Officer für die Messen verantwortliche Geschäftsführer. "Es werden sicher veränderte Veranstaltungen sein im Vergleich zur Zeit vor Corona.“ So arbeite der Veranstalter nicht nur an der Sicherheit und Hygiene auf dem Gelände, sondern entwickle auch digitale Elemente, die als neue Angebote und Dienstleistungen den wirtschaftlichen Messeerfolg sicherstellen und den Ausstellern und Besuchern neue Formate und zusätzliche internationale Kontakte zur Erreichung ihre Messeziele bieten sollen.

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