Rohrleitungsreinigung  Whirlwind
| von Redaktion
Mir der Whirlwind-Technologie können Entleer- und Reinigungszeiten drastisch reduziert werden (Bild: Ruland Engineering)

Mir der Whirlwind-Technologie können Entleer- und Reinigungszeiten drastisch reduziert werden (Bild: Ruland Engineering)

Bei dem System wird ein Luftstrom im Niederdruckbereich erzeugt, der – über einen Rechner gesteuert – wasserähnliche bis hochviskose Flüssigkeiten kontrolliert aus Rohrleitungen ausschiebt. Dabei ist es unerheblich, ob Ventile, T-Stücke, Bögen oder Eckrohrsiebe in den Rohrleitungen vorhanden sind. Lediglich große Querschnittsveränderungen in den Rohrleitungen oder absperrende Elemente wie zum Beispiel Verdrängerpumpen setzen Begrenzungen, die aber über einen Bypass überwunden werden können. Damit kann der Whirlwind auch Abschnitte erfassen, die mit der herkömmlichen Molchtechnik nicht ausgeschoben werden können. Die Whirlwind-Technologie zum Ausschieben des Produktes (Pipe Clearing Unit) kann leicht in eine bestehende Anlage integriert werden. Die Auslegung der Anlage hängt von Größe und Länge der Rohrleitungen, den Rohrkomponenten und der Art des Produktes ab. Für die anschließende Leitungsreinigung (Lean Phase Cleaning) wird Wasser oder Reinigungsmittel in den Luftstrom eingesprüht. Der Verbrauch beträgt dabei lediglich 5-10 l/min; dies entspricht in etwa einem Prozent einer vergleichbaren CIP-Reinigung. Abschließend kann die Leitung mit dem System getrocknet werden.

 

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