gruenes Stromkabel

Mit der Umstellung auf Ökostrom arbeitet der Lohnhersteller Vetter an allen seinen deutschen Standorten CO2-neutral. (Bild: vege – Fotolia)

| von Ansgar Kretschmer

Den erfolgreichen Schritt in die CO2-Neutralität schreibt Vetter seiner langfristigen Nachhaltigkeitsstrategie zu. Deren Fundament bilden kontinuierliche Investitionen in energieeffiziente und umweltfreundliche Technik. „Wir arbeiten weiter daran, den ökologischen Fußabdruck unseres Unternehmens so klein wie möglich zu halten“, so Geschäftsführer Peter Sölkner.

Der Lohnhersteller setzt dabei auf hauseigene Blockheizkraftwerke, Photovoltaikanlagen und Erdwärme. Auf diese Weise ist es gelungen, bis heute 4.500 t Kohlendioxid einzusparen, teilt das Unternehmen mit. Bereits seit 2014 betreibt das Unternehmen alle deutschen Standorte mit Ökostrom aus Wasserkraft. „Als nachhaltiges Familienunternehmen nehmen wir unsere Verantwortung für die Umwelt und den Schutz des Klimas sehr ernst. Wo machbar, implementieren wir die umweltfreundlichste Lösung“, so Geschäftsführer Thomas Otto. Nicht vermeidbare Rest-Emissionen durch die hohen Standards und zahlreichen regulatorischen Vorgaben im Pharmabereich gleicht Vetter durch die Unterstützung von Klimaschutzprojekten über den Erwerb von CO2-Zertifikaten aus. (ak)

Pharmaindustrie in der Coronakrise

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