Hygienische Rohrverschraubung mit metallischer Dichtung

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25.05.2018 Die in Pharma- und Lebensmittelprozessen eingesetzten Rohrverbindungen müssen hohe Anforderungen an die Hygiene erfüllen. Die Zerocon-Verbindung wurde vor diesem Hintergrund vom Fraunhofer-Institut auf Herz und Nieren geprüft.

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Entscheider-Facts für Betreiber

  • Die in Hygieneprozessen verbauten Elastomerdichtungen müssen regelmäßig inspiziert und gewartet werden: Demontage und Austausch der Dichtungen kosten Zeit und Geld.
  • Mit der Rohrverschraubung Zerocon können sich Anlagenbetreiber diesen Aufwand sparen, denn in der Verschraubung besteht das Dichtelement aus Metall.
  • Die komplette Leitung kann sterilisiert werden und die Verbindung ist molchbar.
ZeroCon

Die Rohrverschraubung ist komplett molchbar und kann auch sterilisiert werden.

Die Besonderheit: die Verbindung kommt ohne Elastomerdichtung aus.

Elastomerdichtungen sind aus der Hygieneprozesstechnik nicht wegzudenken. Nahezu jede Verbindung und fast alle produktführenden Leitungen und Anlagenkomponenten werden damit abgedichtet. Doch die in den Anlagen verbauten Elastomerdichtungen müssen regelmäßig – in Lebensmittelbetrieben mindestens einmal pro Jahr – inspiziert und gewartet werden: Demontage und Austausch der Dichtungen kosten Zeit und Geld.

Mit der Rohrverschraubung Zerocon können sich Anlagenbetreiber diesen Aufwand sparen, denn in der Verschraubung besteht das Dichtelement aus Metall. „Unser System wird lediglich einmal eingebaut, die komplette Leitung kann sterilisiert werden. Dadurch kann man sich die Demontage der Anlage sparen“, verdeutlicht Marco Schwer, Geschäftsführer des Verbindungsspezialisten Schwer Fittings, eines der wichtigsten Argumente für die Verbindung.

 

Marco Schwer ist Geschäftsführer von Schwer Fittings
„Die Zerocon ist bei der Investition etwas teurer als beispielsweise die Elastomer-gedichtete Clino-Verbindung, aber auf Dauer sind die Einsparungen viel größer, weil nicht mehr demontiert werden muss.“

Heftausgabe: Juni 2018
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Armin Scheuermann ist Chefredakteur von Pharma+Food

Über den Autor

Armin Scheuermann ist Chefredakteur von Pharma+Food
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