Für den kleinen Bedarf

Wasseraufbereitung Piccola

03.05.2016 Speziell für Pharma-Wassersysteme mit geringem Verbrauch hat Werner kleinere GMP-konforme, vorqualifizierte Pharma-Wasseranlagen und -Verteilsysteme ab einer Erzeugerleistung von 30 l/h entwickelt. Gegebenenfalls steigenden Bedarf decken die Anlagen mit modularen Erweiterungen ab.

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Entscheider-Facts

  • ab 30 l/h
  • modulare Erweiterung
  • Hygienic Design
Wasseraufbereitung Piccola

Mit einer Leistung ab 30 l/h eignet sich die Piccola-Anlage für Verbraucher mit niedrigem Wasserbedarf. (Bild: Werner)

Wie auch bei Großanlagen kommen bei den kleinen Pharma-Wasseranlagen Aufbereitungsverfahren wie Enthärtung Umkehrosmose, Membranentgasung, Elektrodeionisierung und Ultrafiltration zum Einsatz. Diese lassen sich wahlweise mit verschiedenen Sanitisierungskonzepten wie chemischer oder thermischer Sanitisierung sowie Ozonisierung kombinieren. Die Anlagensteuerung mit Audit Trail und Userverwaltung ist konform mit FDA 21 CFR Part 11. Zusammen mit umfangreicher Überwachungstechnik ermöglicht dies ein GMP-konformes Monitoring. Die totraumarme, hygienegerechte Gestaltung mit spaltfreien Verbindungen und Innenoberflächen mit einer Rauigkeit von 0,25 bis 0,8 µm minimiert die Keimbildung. FDA-konforme Kunststoffe wie PVDF-HP WNF-verschweißt oder Edelstahl wie 1.4404 oder 1.4408 orbital verschweißt vermeiden Korrosion und eine Kontamination des gereinigten Wassers durch Fremdstoffe.

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