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(Bild: Schneider Electric GmbH)

Tatsächlich fallen in den meisten Unternehmen potenziell relevante Daten in großer Zahl und an den unterschiedlichsten Stellen an. Das Problem: Sie sind nicht verbunden, wodurch sich ihr Wert drastisch reduziert. Eine grundlegende Aufgabe ist daher die Zusammenführung dieser Daten, zur Schaffung einer konsolidierten, einheitlichen Datenbasis. Existiert eine solche umfassende Sicht auf alle Daten – den Energieverbrauch, Produktionsleistungen, den Zustand von Maschinen und Anlagen und anderen Dingen mehr – kann deren anschließende Nutzung von durchschlagender Wirkung sein und Unternehmen erhebliche ökonomische Vorteile verschaffen. Beispiele sind die vorausschauende Wartung oder die schnelle Identifizierung von Fehlerquellen zur Reduzierung von Stillstandszeiten. So entstehen neue Geschäftsmodelle, Produktions- und Entscheidungsprozesse werden optimiert, Planungen und Investitionsentscheidungen verbessert. Will man von diesen Vorteilen aber wirklich profitieren, ist es mit der reinen Verfügbarkeit der Daten natürlich nicht getan. Für ihre adäquate Nutzung sind geeignete Analysetools gefragt.

Konkrete Vorteile entstehen dann primär in drei Bereichen:

  • Gesteigerte Anlagenverfügbarkeit und Produktivität
  • Größere Flexibilität, Effizienz und Resilienz von Unternehmensprozessen
  • Gesteigerte Bedienereffektivität

Für viele Industriebetriebe in Deutschland ist die Zusammenführung geschlossener Systeme, von unterschiedlichen Datenquellen und Insellösungen sowie deren folgende Nutzung jedoch eine enorme Herausforderung. Schneider Electric und Partner AVEVA setzen hier an und bieten mit ihrer Kombination aus Hard- und Software die genau dafür geeigneten, smarten und praxisgerechten Lösungen.

EcoStruxure Arichitektur von Schneider Electric und AVEVA
(Bild: Schneider Electric GmbH)

Mit TeSys island die Datentransparenz verbessern

Ehe sich Daten zusammenführen lassen, müssen sie erhoben werden. Und schon bei der Datenerhebung auf Feldebene sollte darauf geachtet werden, dass sich diese anschließend problemlos in ein übergeordnetes Managementsystem integrieren lassen, um so die Sichtbarkeit und Transparenz von Anlagen auf Basis eines ganzheitlichen Ansatzes zu erhöhen. Genau hierfür bietet Tech-Konzern Schneider Electric ein umfassendes Portfolio vernetzbarer Feldgeräte, die ihre Daten innerhalb der IoT-Architektur EcoStruxure durchgängig mit Steuerungen und Softwareapplikationen austauschen können. Zu diesen Feldgeräten zählen unter anderem Leistungsschalter, Frequenzumrichter, Sicherheitscontroller, Messgeräte und Sensoren. Ein wichtiges Element auf dem Weg zu umfassender Datentransparenz ist das Lastmanagementsystem TeSys island. Damit ist es möglich, auch zuvor unberücksichtigte Maschinendaten in ein übergeordnetes IIoT-Netzwerk zu integrieren. TeSys island schaltet, schützt und verwaltet Motoren und andere elektrische Verbraucher bis zu 80 Ampere (AC3) in einem elektrischen Schaltschrank und kann mithilfe von vorkonfigurierten Softwareobjekten besonders leicht in Betrieb genommen werden.

Digitale multifunktionale Lastmanagementlösung bis 80A
(Bild: Schneider Electric GmbH)

Steuerungsunabhängige Vernetzung: Das GreenBox-Sortiment von Schneider Electric

Das GreenBox-Sortiment von Schneider Electric unterstützt Unternehmen bei der steuerungsunabhängigen Vernetzung heterogener Maschinenlandschaften. Kernstück des Angebots ist der Harmony P6, ein Hochleistungs-Industrie-PC mit Intel Dual-Core Prozessor und schneller SSD-Festplatte. Auf ihm sind mehr als 300 Kommunikationsprotokolle aller gängigen Steuerungssysteme vorinstalliert, die ihn zum idealen Datenhub für Maschinen unterschiedlichster Art machen.

IIoT Solution Hub
(Bild: Schneider Electric GmbH)

Unternehmensprozesse optimieren: Softwarelösungen für den Harmony P6

Damit Anwender von der herstellerübergreifenden Maschinenvernetzung mit dem Harmony P6 und den dann prinzipiell zentral verfügbaren Informationen auch wirklich profitieren, lassen sich auf ihm leistungsstarke Softwarelösungen installieren. Beispiele dafür sind der EcoStruxure Augmented Operator Advisor und der EcoStruxure Clean-in-Place Advisor. Der EcoStruxure Augmented Operator Advisor optimiert Wartungsvorgänge auf Basis von Augmented Reality. Bediener können damit beispielsweise aktuelle Daten und virtuelle Objekte auf Schaltschrank, Maschine oder Anlage projizieren. Effizientere und nachhaltigere Reinigungsprozesse lassen sich mit dem EcoStruxure Clean-in-Place Advisor realisieren. In typischen Anwendungsfällen lassen sich mit ihm bis zu 30 Prozent an Energie, Reinigungsmitteln und Wasser einsparen.

EcoStruxure Clean-in-Place Advisor
(Bild: Schneider Electric GmbH)

Die AVEVA System Plattform

Ebenfalls für den Industrie-PC Harmony P6 geeignet ist die System Plattform von Schneider Electric Partner AVEVA. Die Softwareanwendung führt Daten unternehmensweit zusammen und schafft damit in Form eines einheitlichen und kontinuierlich fortlaufenden Informationsmodells die Grundlage für den umfassenden Echtzeit-Blick auf sämtliche Anlagen, Prozesse und Standorte eines Unternehmens.

Damit Nutzer auf das Informationsmodell standortunabhängig zugreifen können, passt sich die Anwenderoberfläche der System Plattform (das Operations Management Interface) automatisch und auflösungsunabhängig unterschiedlichsten Geräten an. Einmal erstellte Anwendungen müssen daher nicht eigens an verschiedene HMI-Bildschirme angepasst werden, sie funktionieren auf mobilen Endgeräten so gut wie auf großen Arbeitsplatzbildschirmen. Und über die Cloud ist auch der Zugriff aus der Ferne unkompliziert möglich.

Leistungsstarke Überwachungs- und Analysetools, etwa für das Alarm-Management oder die vorausschauende Wartung, können die System Plattform erweitern. Die damit mögliche, kombinierte Sicht, etwa auf Prozesse und Energieverbrauch, ermöglicht die schnellere Identifikation von Fehlerursachen, sorgt für reduzierte Downtime und verbessert Investitionsentscheidungen durch ein solides Datenfundament.

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