Sonnenschutz

BASF verdoppelt Kapazität für Uvinul A

20.08.2020 BASF investiert in eine neue Produktionslinie für Uvinul-A-Plus in Kaohsiung in Taiwan. Der Chemiekonzern verdoppelt damit seine weltweite Kapazität für diesen UV-Filter, der bisher nur in Ludwigshafen hergestellt wird.

Die zusätzliche Kapazität soll voraussichtlich ab Mitte 2022 zur Verfügung stehen. „Wir erwarten, dass die Nachfrage nach leistungsstarken und sicheren UV-Filtern weltweit weiter steigen wird, insbesondere, da sich die Verbraucher der Bedeutung des UV-Schutzes für die Hautgesundheit zunehmend bewusst sind“, erläutert Ralph Schweens, President Care Chemicals, BASF. AmStandort in Kaohsiung produziert bereits den UV-Filter Tinosorb S.

Weltweit steigt die Nachfrage nach Sonnenschutz-Mitteln. (Bild: BASF)

Weltweit steigt die Nachfrage nach Sonnenschutz-Mitteln. (Bild: BASF)

Die Investition in die neue Produktion sei eine Antwort auf die Nachfrage der Kunden nach fortschrittlichen UV-Filtern und unterstreiche gleichzeitig das Engagement der BASF in der Region, sagte Dr. Rajan Venkatesh, Senior Vice President, Care Chemicals, BASF Asien-Pazifik. Uvinul A Plus ist nach Angaben des Unternehmens einer der wenigen heute auf dem Markt erhältlichen photo­stabilen UVA-Filter, der die gefährlichen UVA-Strahlen der Sonne filtert und einen Schutz vor freien Radikalen und Hautschäden bietet. Das öllösliche Granulat biete eine hohe Formulierungsflexibilität, sei frei von Konservierungsstoffen und auch bei niedriger Konzentration effizient. Außerdem sei Uvinul A Plus besonders für langanhaltende Sonnenschutz- und Hautpflege­produkte mit Anti-Aging-Effekt geeignet. (jg)

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