Echtes Farbensehen

Identtechnik Etiketten mit Mikropartikeln

04.05.2016 Wie bei einem genetischen Fingerabdruck lassen sich mit den mikroskopisch kleinen Farbcode-Partikeln von Robos Produkte markieren und deren Echtheit verifizieren.

Entscheider-Facts

  • individueller Farbcode
  • widerstandsfähiges Material
  • verschiedene Etikettentypen

Aus über 4 Mrd. möglichen Codes erhält jeder Anwender seinen eigenen einmaligen Mikro-Farbcode. Die Partikel mit einer Größe von etwa 8 µm bestehen aus Melamin-Alkyd-Polymeren. Da die Mikro-Farbcodes widerstandsfähig, hitzebeständig und resistent gegen die meisten Chemikalien sind, lassen sie sich problemlos verschiedenen Übertragungsmedien, festen wie flüssigen Stoffen, beimischen. Sie eignen sich damit für Siegeletiketten, Verschlussmarken, Hologrammetiketten und weitere Druckprodukte. Etiketten mit Mikropartikeln lassen sich in konventionellen Druckverfahren, wie auch im Digitaldruck herstellen. Auch für die Außenverpackungen von Lebensmitteln, pharmazeutischen und medizinischen Produkten sind die Farbmarkierungen geeignet. Die Verifikation der mit bloßem Auge nicht zu erkennenden Farbpartikel erfolgt mit einem handelsüblichen Stab- oder Tischmikroskop, für diese Echtheitsprüfung sind keine Vorkenntnisse nötig. Dabei lassen sich vier bis elf unterschiedliche Farbschichten erkennen, die den individuellen Anwendercode ausmachen. Auf Wunsch sind auch Farbcodes mit weiteren Eigenschaften wie UV oder Magnetisierung möglich.

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