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Der Zellscreening-Spezialist Intellicyt erweitert das Portfolio von Sartorius. (Bild: Intellicyt)

| von Ansgar Kretschmer

Der Zulieferer aus Göttingen zahlt 90 Mio. US-Dollar in bar für das US-Unternehmen, inklusive steuerlicher Verlustvorträge in Höhe von rund 5 Mio. US-Dollar. Der Screening-Entwickler mit Sitz in Albuquerque, New Mexico, USA, beschäftigt aktuell 55 Mitarbeiter und wird im laufenden Jahr voraussichtlich einen Umsatz von mehr als 18 Mio. US-Dollar erzielen. Das Erreichen der Gewinnschwelle auf Basis des underlying EBITDA ist für Ende 2017 geplant. Intellicyt fokussiert auf Pharma- und Biotech-Kunden sowie öffentliche Forschungslabore und hat in den letzten Jahren deutliche zweistellige Wachstumsraten pro Jahr erzielt.

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