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Bristol-Myers Squibb mit starkem 4. Quartal

04.02.2010 Der Pharmakonzern Bristol-Myers Squibb konnte seinen Umsatz in 2009 um 6 % steigern. Besonders im vierten Quartal legte das Unternehmen deutlich zu.

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Europazentrale von Bristol-Myers Squibb in Frankreich (Bild: BMS)

Der Umsatz stieg zwischen Oktober und Dezember um 11 %. In der Bilanz des Unternehmens sind allerdings eine Reihe von Sondereffekten zu berücksichtigen. Darunter die Abspaltung von Mead Johnson und die Übernahme von Medarex. Der Gewinn pro Aktie, bilanziert nach GAAP, stieg in 2009 um 21 %. Besonders im vierten Quartal konnte der Konzern deutliche Zuwächse verbuchen. Der Umsatz stieg gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 11 % auf 5 Mrd. US-Dollar, 4 % davon waren allerdings auf Währungseffekte zurückzuführen.

Mit der gestärkten Finanzsituation will das Unternehmen in diesem Jahr seine strategische Ausrichtung auf das Biopharma-Segment ausbauen.

 

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