Spart Zeit und Argon

Massenspektrometer Plasmaquant MS und MS Elite

30.03.2015 Die Massenspektrometer Plasmaquant MS und Plasmaquant MS Elite arbeiten mit induktiv gekoppeltem Plasma (ICP-MS-Technologie). Der in der MS-Serie eingesetzte RF-Generator stellt ein robustes Plasma her, das im Vergleich zu Wettbewerbsgeräten mit der halben Menge Argongas auskommt. Das MS Elite ist mit 1,5 Mcps/ppb fünfmal so empfindlich wie herkömmliche Lösungen.

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Entscheider-Facts

  • spart Edelgas-Kosten aufgrund von robustem Plasma
  • ausgestattet mit Kollisions-Reaktionszelle und Ionenspiegel
  • mit volldigitalem Detektionssystem

Die Massenspektrometer sind mit zahlreichen Funktionen ausgestattet, darunter einem volldigitalen Mess-System (Bild: Analytik Jena)

Für die ortsaufgelöste Analyse fester Proben besteht die Option, die Geräte an ein Laser-Ablationssystem zu koppeln. Mit dem MS Elite lassen sich außerdem Partikel detektieren, deren Durchmesser geringer als 10 nm ist. Die Dual-Connection-Technologie mit zwei Eingängen ermöglicht den Anschluss externer Geräte.
Beide Massenspektrometer sind serienmäßig mit der integrierten Kollisions-Reaktions-Zelle i-CRC, dem Reflexion Ionenspiegel, dem HD Quadrupol für schnelle Scanzeiten und dem volldigitalen Detektionssystem ADD 10 ausgestattet.
Beim MS handelt es sich um die einzige ICP-MS-Lösung mit vollständig digitalem Detektionssystem (all-digital detection, ADD 10). Es besitzt einen linear dynamischen Bereich über zehn Größenordnungen im Impulszähl-Modus, wobei starke Signale automatisch abgeschwächt werden. Damit kommt das Gerät ohne zusätzliche analoge Messung aus. Das als Benchtop-System konzipierte Gerät MS eignet sich für Umweltanalyse, Lebensmittelsicherheitsüberprüfung, Pharmazie, Bergbau, Chemie und Petrochemie. Das feiner arbeitende Elite ist geeignet für Anwendungen in der Halbleiterindustrie und in der Forschung.

 

 

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