Möglichkeiten und Grenzen

Membranverfahren zur Wasseraufbereitung

06.06.2005

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Basierend auf Erfahrungen in der Produktaufbereitung – wie Filtration von Wein
und Fruchtsäften, Aufkonzentrieren von Tomatensaft oder Molke – werden die
druckgetriebenen Membranverfahren Mikrofiltration, Ultrafiltration, Nanofiltration
oder Umkehrosmose in der Lebensmittelindustrie zunehmend auch zur Reinigung von Prozesswasser und Abwasser genutzt. Die Gründe für diese Entwicklung sind hauptsächlich hohe Wasser- und Abwassergebühren,
Limitierung der Grundwasserentnahme sowie Einleitgrenzwerte.

Heftausgabe: Juni 2005
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