Computer-3D-Bild eines Gebäudes

Das Gebäude wird laut Unternehmensangaben mehr als 60 % weniger Energie verbrauchen als ein Gebäude mit konventionellen Baulösungen. (Bild: Merck)

In dem neuen Healthcare-Forschungszentrum sollen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler von Merck zu unterschiedlichen Bereichen forschen: von der Identifikation von Biomarkern für Erkrankungen bis hin zur Entwicklung von personalisierten patientenspezifischen Therapeutika.

Das Gebäude will Merck nach nachhaltigen Prinzipien bauen. Die Energieversorgung soll durch Photovoltaik, Geothermie und Wärmepumpen erfolgen. Die speziell gestaltete Fassade und begrünten Dächer sollen zu einem geringeren Energieverbrauch beitragen. Das Gebäude wird laut Unternehmensangaben mehr als 60 % weniger Energie verbrauchen als ein Gebäude mit konventionellen Lösungen, wodurch auch der CO2-Fußabdruck geringer wird.

Bild aus der Vogelperspektive in eine Baugrube für ein Gebäude in einer Stadt
Bisher ist am neuen Standort des Forschungszentrums in Darmstadt noch ein große Lücke. (Bild: Merck)

Geplant ist Activity-based-working umzusetzen, was bedeutet, dass die Mitarbeitenden keinen festen Arbeitsplatz haben, sondern sich je nach Tätigkeit die passende Räumlichkeit suchen. In dem neuen Forschungszentrum plant das Unternehmen außerdem, besonders den interdisziplinären Austausch zu fördern, sodass auch verstärkt funktionsübergreifend kommuniziert wird.

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