Digitale Verbindung der beteiligten Systeme

Pfenning und Heidelberger Druckmaschinen kooperieren bei Pharmalogistik

Pfenning und Heidelberger Druckmaschinen wollen mit ihrer Kooperation bislang getrennte Prozessschritte der Pharmalogistik enger miteinander verzahnen: von Druck und Verpackung über Serialisierung und Track-and-Trace bis hin zu GDP- und GMP-konformen Logistikprozessen.

Weitläufiges Lager mit hohen Regalen, Paletten und gelber Fördertechnik in einer hellen Halle.
Einblick in das Lagergeschäft in einem auf Pharmalogistik ausgelegten Logistikzentrum.

Heidelberger Druckmaschinen bringt in die Zusammenarbeit Kompetenzen in industriellen Drucktechnologien, Workflow-Integration und Automatisierung ein. Pfenning ergänzt diese um Erfahrung in der Pharmalogistik sowie in den Bereichen Serialisierung, Aggregation, Track-and-Trace und regulierte Logistik.

Für Pharmaunternehmen entsteht damit die Möglichkeit, Schnittstellen entlang ihrer Lieferkette zu reduzieren und Verpackungs- und Logistikprozesse stärker als durchgängigen Gesamtprozess zu steuern. Gerade angesichts steigender Anforderungen an Rückverfolgbarkeit, Dokumentation und regulatorische Konformität gewinnt diese Verzahnung an Bedeutung.

Ein Schwerpunkt liegt auf der digitalen Verbindung der beteiligten Systeme: Informationen aus Druck, Verpackung und Serialisierung sollen mit den nachgelagerten Logistikprozessen zusammengeführt werden. So lassen sich Warenbewegungen transparenter abbilden, Prozessschritte besser dokumentieren und regulatorische Anforderungen über Unternehmensgrenzen hinweg zuverlässiger erfüllen.

Pfenning übernimmt bereits heute über klassische Lager- und Transportleistungen hinaus Aufgaben entlang der pharmazeutischen Wertschöpfungskette und entwickelt seine Rolle zunehmend in Richtung einer übergreifenden Supply-Chain-Steuerung.