Überkapazitäten durch rückläufige Nachfrage GSK will Impfstoffwerk in Dresden schließen Der Nachrichtenagentur dpa zufolge, hat GSK vor, die Impfstoff-Produktion in Dresden bis September 2027 einzustellen und den Standort bis Sommer 2028 abzuwickeln. Betroffen sind rund 650 Beschäftigte. Als Gründe nennt der Konzern eine weltweit rückläufige Nachfrage und Überkapazitäten bei klassischen Impfstoffen. Nora Menzel 23. September 2026