GEA eröffnet Technologiezentrum für Gefriertrocknungssysteme
GEA hat im nordrhein-westfälischen Elsdorf ein Technologiezentrum für pharmazeutische Gefriertrocknungssysteme eröffnet. Am Standort vereint das Unternehmen Forschung und Entwicklung sowie Produktion und Service unter einem Dach.
Gefriertrocknung ist für viele temperaturempfindliche Arzneimittel ein notwendiger Produktionsschritt.
GEA
Der neue
Standort in Elsdorf ersetzt ein bestehendes Werk im benachbarten Hürth, wo die Produktionskapazitäten
an ihre Grenzen gelangt waren. Die über 260 Mitarbeitenden führen am neuen
Standort ihre Aufgaben in Entwicklung, Konstruktion, Fertigung, Montage und
Service fort. GEA hält sich die Möglichkeit offen, die Produktionskapazitäten
in Elsdorf zu erweitern, insbesondere auch durch verkürzte Produktionszeiten.
Die Gefriertrocknung ist für viele
temperaturempfindliche Arzneimittel ein notwendiger Produktionsschritt, um sie
länger haltbar oder überhaupt transportfähig zu machen. Dazu zählen neben
Impfstoffen unter anderem Antibiotika, Seren, Diagnosemittel, proteinhaltige
und biotechnologische Produkte, Zellen, Gewebe und Chemikalien. Die Produktion
muss dabei den ausgesprochen hohen Qualitäts- und Sicherheitsstandards der
Pharmaindustrie genügen, in das neue Technologiezentrum hat das Unternehmen
darum 80 Mio. Euro investiert.