Wirbelschichtanlage mit Uni Cone BUC-Verfahren
| von Redaktion
  • sehr gleichmäßige Partikelbeschichtung
  • Verluste unter 1 %
  • Sprühdüsen nicht im Boden sondern seitlich angebracht
Wirbelschicht-Beschichtungsanlage von L.B. Bohle nach dem Bohle Uni Cone BUC-Verfahren für eine besonders präzise und gleichmäßig Partikel-Beschichtung (Bild: L.B. Bohle)

Wirbelschicht-Beschichtungsanlage von L.B. Bohle nach dem Bohle Uni Cone BUC-Verfahren für eine besonders präzise und gleichmäßig Partikel-Beschichtung (Bild: L.B. Bohle)

Nach Angaben des Herstellers arbeitet dieses Wirbelschichtverfahren wesentlich präziser und gleichmäßiger als das herkömmliche Wurster-Verfahren. Größte Schwachpunkte sind die kaum errechenbaren Einstellparameter und die Sprühdüsen im Boden. Die Einstellparameter müssen in langwierigen Tests für jedes Produkt neu erprobt werden. Diese möglichst exakte Annähern läuft eher auf Grundlage von Erfahrung als auf nachvollziehbaren Daten. Verluste bei der Produktion und zu große Schwankungen bei der gleichmäßigen Beschichtung sind die Folge. Die Sprühdüsen im Boden der Behälter führen zudem dazu, dass bei Störungen der ganze Prozess unterbrochen werden muss. Durch zwei wesentliche Veränderungen werden diese beiden Probleme des Wurster-Verfahrens gelöst. Ein schräger Fluidboden und eine kegelförmige Spitze in der Mitte sorgen für eine gleichmäßige Verwirbelung des Produkts. Gleichzeitig wird die Coating-Substanz durch seitliche Düsen eingesprüht. Dadurch wird eine bisher nicht mögliche Uniformität der Beschichtung erreicht. Die Verluste liegen selbst bei sehr aufwendigen Prozessen unter 1 %. Die seitlichen Düsen haben neben dem Qualitätsgewinn auch den Vorteil, dass eine verstopfte Düse bei wässriger Fahrweise auch im laufenden Prozess gereinigt werden kann.

Wirbelschichtanlage 1409pf853

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