Preiserhöhungen bis zu 20 Prozent

BASF erhöht Wirkstoffpreise wegen Energiekrise

Die BASF-Geschäftssparte Pharma Solutions hat weltweit Preise für verschiedene Wirkstoffe aus ihrem Portfolio nach oben angepasst. Grund sind steigende Rohstoff- und Energiepreise.

KI-generiertes Symbolbild: Eine transparente Glas-Pipeline (wie eine Produktionsleitung) transportiert farbneutrale Kapseln und kleine Glasvials. In der Mitte der Pipeline sitzt ein massiver, halb geschlossener Ventil-Mechanismus, der den Durchfluss sichtbar verengt; dahinter stauen sich die Medikamente leicht. Um die Pipeline herum liegen neutrale Papierstapel und metallische Gewichte, die Druck und Unsicherheit andeuten.

Mit der Preisanpassung will BASF angesichts steigender globaler Energie- und Rohstoffkosten eine zuverlässige Versorgung mit hochwertigen Produkten über das gesamte Portfolio hinweg aufrechterhalten. Eine Preiserhöhung bis 20 % soll mit Wirkung zum 30. März 2026 in Kraft treten, soweit bestehende Verträge dies zulassen.  Neben aktiven pharmazeutischen Bestandteilen (Wirkstoffen, API) betrifft die Preiserhöhung auch sogenannte Excipients, also inaktive Inhaltsstoffe, die in pharmazeutischen Formulierungen eine wichtige Rolle spielen. BASF Pharma Solutions will die Marktbedingungen weiterhin beobachten und bei Bedarf künftige Anpassungen vornehmen.