Etiketten auf Spritze

Abnehmbare Teiletiketten ermöglichen eine einfache Dokumentation im Impfpass. Bild: Schreiner Medipharm

Entscheider-Facts

  • Schon in der klinischen Phase sind geeignete Markierungslösungen für Impfstoff-Kandidaten wichtig für einen effizienten Prozess.
  • Kennzeichnungsspezialisten liefern flexible und schnell einsetzbare, maßgeschneiderte Etikettierungslösungen mit den nötigen Funktionalitäten.
  • Passende Kennzeichnungslösungen unterstützen außerdem nach der Markteinführung die Logistik, das Handling und die Sicherheit der abgefüllten Wirkstoffe.

Weltweit haben Pharmaunternehmen seit Herbst 2020 in mehr als 180 Projekten an einem Impfstoff gegen das Coronavirus gearbeitet. Doch bis ein Impfstoff marktreif ist, vergehen üblicherweise mehrere Jahre. Bei dem Erreger Sars-CoV-2 haben Pharmaunternehmen und Forschungseinrichtungen schneller reagiert denn je und eine rasche Time-to-Market forciert. Kennzeichnungsspezialisten mit langjähriger Erfahrung im Impfstoffbereich können die Unternehmen mit ihren Verpackungs- und Etikettenlösungen effizient und prozesssicher unterstützen – von der klinischen Studie bis zur Markteinführung und Serienfertigung.

Klinische Forschung

Bei klinischen Studien sind Etikettenlösungen gefragt, die Prozesse optimieren, Produktinformationen in mehreren Sprachen zur Verfügung stellen und Prüfpräparate verblinden. Ein auf Produkte für die klinische Forschung spezialisiertes Clinical Trial Supplies (CTS)-Expertenteam beim Anbieter von Etiketten- und Kennzeichnungslösungen Schreiner Medipharm berät den Kunden individuell über alle Studienphasen hinweg. Je nach konkreter Anforderung entwickelt der Anbieter eine passgenaue Kennzeichnungslösung, die flexibel und schnell einzusetzen ist: etwa ein Booklet-Label mit vielen Seiten für internationale Studien oder ein halbtransparentes, farbiges Etikett zur Verblindung von Prüfpräparaten in durchsichtigen Gefäßen.

Vials Schreiner Medipharm
Impfstoff-Labels mit integrierten Sicherheitsmerkmalen unterstützen bei Produkt- und Markenschutz. Bild: Schreiner Medipharm

Markteinführung und Serienfertigung

Sobald ein Impfstoff marktreif ist, braucht er ein Kennzeichnungslabel. Dabei muss das Impfstoffetikett prozesssicher verfügbar sein, um den hohen Bedarf an Impfdosen flächendeckend und schnell sicherstellen zu können. Entscheidend ist, dass das Label anwendungsspezifisch adaptiert wird – ob für Unit-Dose- und Multi-Dose-Vials oder für vorgefüllte Spritzen. Zusätzliche Funktionen können das Handling später vereinfachen und die Patientensicherheit erhöhen. Das können abnehmbare Teiletiketten zur Dokumentation im Impfpass oder zur Kennzeichnung nach Umfüllprozessen sein, ebenso integrierte offene oder verborgene Sicherheitsmerkmale zur Produktauthentifizierung.

Wie schnell mit einer Impfkampagne begonnen werden kann, hängt auch von den Produktionskapazitäten ab. Effiziente Abläufe und qualifizierte Materialien in der Labelherstellung sorgen für eine zuverlässige Supply Chain und geben dem Pharmahersteller absolute Planungssicherheit. Wichtig ist dann ein Partner, der über ausreichende, kontinuierlich ausbaufähige Produktionskapazitäten verfügt und an mehreren Standorten auf identisch hohem Qualitätsniveau produzieren kann. So kann auf benötigte Mengen und Bedarfsanpassungen flexibel reagiert und die Versorgungssicherheit mit Impfstoffen unterstützt werden.

Mann vor Produktionsstraße
Ausreichende Produktionskapazitäten und effiziente Abläufe ermöglichen flexible Bedarfsanpassungen. Bild: Schreiner Medipharm

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