Von der späten Entwicklungsphase bis zur Markteinführung
BMS plant Produktionscampus für Medikamente in Texas
Bristol Myers Squibb hat Houston im US-Bundesstaat Texas als Standort für einen neuen Produktionscampus ausgewählt. Dort will der Konzern Arzneimittel wie niedermolekulare Wirkstoffe, Biologika und Antikörper-Wirkstoff-Konjugate herstellen.
Etwa 500 neue Arbeitsplätze sollen am Campus entstehen.
Bristol Myers Squibb
Auf dem über 55.000 m2 großen Campus in Houston plant Bristol Myers Squibb eine Produktion, die auf Flexibilität und langfristiges Wachstum ausgelegt ist. Dafür nimmt der Pharmakonzern 2,3 Mrd. US-Dollar in die Hand, die Teil des 2025 angekündigten 40 Mrd. US-Dollar Engagements in den USA sind. Die Architektur des Campus soll es ermöglichen, neue Produktionskapazitäten schnell in Betrieb zu nehmen, sobald sich die Pipeline und die kommerziellen Anforderungen weiterentwickeln. Denn der Standort soll die Produktion von Arzneimitteln und Fertigprodukten von der späten Entwicklungsphase bis zur Markteinführung unterstützen. Der Campus verfügt über eine flexible Konfiguration, die zukünftige Anpassungen in der digitalen Integration und Automatisierung möglich macht. Der Pharmakonzern geht von 500 neuen Arbeitsplätzen aus.