Benjamin Müller

Volontär

Benjamin Müller mag Texte. Gesprochene und geschriebene, deutsche und fremdsprachliche, dialektische und dialektale. Pälzer halt. Sein Interesse für Lyrik und Prosa, Rhetorik und Semantik führten ihn an den Germersheimer FTSK. Dort (und an der Rheinland-Pfälzischen Technischen Universität Kaiserslautern-Landau) lernte er u.a. das Simultan- und Konsekutivdolmetschen, dass Amerikanistik von Hollywood bis Hawthorne reicht, dass man mit Sprechakttheorien auch Kunden targetieren kann und dass es ohne Newton und Leibniz keine technischen Fachmagazine gäbe. Seit 2023 lebt er sein technisches Interesse nun bei Hüthig aus, wo er im Cluster Chemie-Kunststoff-Verpackung schreibt.

Benjamin Müller
07. Feb. 2024 | 07:00 Uhr
Olon errichtet zurzeit in Concord, Ohio, eine Anlage zur Produktion pharmazeutisch hochpotenter Wirkstoffe (HPAPIs). Sie erfüllt die Sicherheitsstandards für F&E- und GMP-Prozesse und soll die italienischen Standorte Segrate und Rodano ergänzen. „Die Anlage wird unsere Fähigkeiten signifikant erweitern, um Kunden bei der Entwicklung innovativer Therapien für Krebs, seltene Krankheiten und andere anspruchsvolle therapeutische Bereiche zu unterstützen“, so Giorgio Bertolini, Senior Vice President R&D bei Olon. Die Anlage wird mit einem Occupational Exposure Limit (OEL) von <1 µg/m3 (OEB5, Safebridge 3) betrieben. Diese Art der Kontrolle ist wichtig für die Arbeit mit als hochpotent klassifizierten Materialien, insbesondere im Bereich der Anti-Krebs-Medikamente.  Dies steht laut Bertolini in enger Abstimmung mit den italienischen Unternehmensstandorten, um hochpotente APIs in groß angelegten Produktchargen von 30 bis 150 kg herzustellen. So will Olon Lösungen von der ersten klinischen Phase bis zur Industrialisierung anbieten, unabhängig von der benötigten Produktmenge, der erforderlichen Chargengröße und der laufenden Molekülentwicklungsphase.
Hochpotente Wirkstoffe

Olon erweitert HPAPI-Produktion in den USA

Olon errichtet zurzeit in Concord, Ohio, eine Anlage zur Produktion pharmazeutisch hochpotenter Wirkstoffe (HPAPIs). Sie erfüllt die Sicherheitsstandards für F&E- und GMP-Prozesse und soll die italienischen Standorte Segrate und Rodano ergänzen.Weiterlesen...

06. Feb. 2024 | 07:00 Uhr
Teva beabsichtigt, seinen Geschäftsbereich Tapi zu veräußern. Mit der Desinvestition der Sparte für aktive pharmazeutische Inhaltstoffe will der israelische Arzneimittelhersteller sich stärker auf seine Kernkompetenzen konzentrieren.  Teva erwartet, dass die Veräußerung bis zur ersten Hälfte des Jahres 2025 abgeschlossen sein wird; vorbehaltlich einer zufriedenstellenden Einigung über die Transaktionsbedingungen, Erfüllung der Abschlussbedingungen und Zustimmung des Teva-Verwaltungsrats. Dabei betonte das Unternehmen, dass ein Verkauf der Sparte sowie deren zukünftige Struktur noch nicht endgültig feststeht.   Laut Richard Francis, CEO von Teva, ermöglicht die Tapi-Veräußerung dem Unternehmen Investitionen in die Wachstumstreiber, namentlich die Pipelines für Biosimilars und Generika.  „Das Operieren außerhalb von Teva soll Tapi ermöglichen, sein Wachstumspotenzial zu maximieren, mehr Chancen mit Kunden von Drittanbietern zu nutzen, seinen Technologiestandard zu erhöhen, seine Fähigkeiten zu erweitern und Generika-Hersteller und Innovatoren weltweit, einschließlich Teva, weiter zu unterstützen“, ergänzt R. Ananth, CEO von Tapi.
Aktive pharmazeutische Inhaltstoffe

Teva will seine API-Sparte veräußern

Teva beabsichtigt, seinen Geschäftsbereich Tapi zu veräußern. Mit der Desinvestition der Sparte für aktive pharmazeutische Inhaltstoffe will der israelische Arzneimittelhersteller sich stärker auf seine Kernkompetenzen konzentrieren.Weiterlesen...