Markt

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Mehrere Tausend Unternehmen und über 700.000 Mitarbeiter prägen die hygienerelevanten Industrien in Deutschland. Alle Nachrichten und Geschehnisse rund um Pharma-, Lebensmittel- und Kosmetikindustrie finden Sie in dieser Rubrik.

11. Jul. 2024 | 11:06 Uhr
Ein Forschungsteam beschäftigte sich damit, wie sich der Gewichtsverlust von Patienten unterscheidet, die Tirzepatid oder Semaglutid als Abnehmmittel bekamen. Das Ergebnis: Tirzepatid, der Wirkstoff von Eli Lilly, erzeugt einen größeren Effekt.
Vergleich der Wirkstoffe in den Spritzen zur Diabetesbehandlung

Studie: Mounjaro führt zu höherem Gewichtsverlust als Wegovy

Ein Forschungsteam beschäftigte sich damit, wie sich der Gewichtsverlust von Patienten unterscheidet, die Tirzepatid oder Semaglutid als Abnehmmittel bekamen. Das Ergebnis: Tirzepatid, der Wirkstoff von Eli Lilly, erzeugt einen größeren Effekt.Weiterlesen...

10. Jul. 2024 | 13:14 Uhr
Nach der Übernahme durch Hillenbrand im September 2023 ändert Schenck Process Food and Performance Materials seinen Namen in Coperion.
Namensänderung nach Übernahme

Schenck Process wird zu Coperion

Nach der Übernahme durch den Coperion-Mutterkonzern Hillenbrand im September 2023 ändert Schenck Process Food and Performance Materials (FPM) zum 1. August 2024 seinen Namen in Coperion.Weiterlesen...

08. Jul. 2024 | 14:31 Uhr
Körber hat eine Kooperationsvereinbarung mit dem chinesischen Konzern Tonghua Anrate Biopharmaceutical unterzeichnet. Dieser zufolge liefert das deutsche Unternehmen dem chinesischen Lösungen für intelligente Fertigung und digitale Transformation. Der Mischkonzern Körber stellt Tonghua Anrate Biopharmaceutical unter anderem vollautomatische pharmazeutische Maschinen, Produktionssoftware, Schulungen sowie technische Supportleistungen zur Verfügung. Durch die Einführung der Werum-Software Pas-x Mes und Pas-x Savvy will der chinesische Konzern voraussichtlich eine intelligente Fabrik schaffen, die Compliance und Effizienz in Einklang bringt, Software- und Hardware-Daten in allen Phasen der pharmazeutischen Produktion miteinander verbindet und den digitalen Prozess des Unternehmens beschleunigt. „Unsere Lösungen konzentrieren sich nicht nur auf die Fabrikebene, sondern berücksichtigen auch die speziellen Anforderungen der Zulassungsbehörden“, so Jerry Zheng, Körbers Managing Director des Geschäftsfelds China.
Deutsch-chinesische Kooperation in der Biopharmazie

Körber kooperiert mit Tonghua Anrate Biopharmaceutical

Körber hat eine Kooperationsvereinbarung mit dem chinesischen Konzern Tonghua Anrate Biopharmaceutical unterzeichnet. Dieser zufolge liefert das deutsche Unternehmen dem chinesischen Lösungen für intelligente Fertigung und digitale Transformation.Weiterlesen...

08. Jul. 2024 | 10:45 Uhr
Molekulare Landwirtschaft nutzt genetisch veränderte Pflanzen, um Impfstoffe und Arzneimittel zu produzieren. Diese Methode ist eine schnelle und kostengünstige Alternative zu anderen biotechnologischen Verfahren und birgt Potenzial für die Zukunft.
Pflanzen als Bioreaktoren für Arzneimittel

Was ist molekulare Landwirtschaft?

Molekulare Landwirtschaft nutzt genetisch veränderte Pflanzen, um Impfstoffe und Arzneimittel zu produzieren. Diese Methode ist eine schnelle und kostengünstige Alternative zu anderen biotechnologischen Verfahren und birgt Potenzial für die Zukunft.Weiterlesen...

27. Jun. 2024 | 15:05 Uhr
Johnson & Johnson will 580 Mio. Euro in sein Italien-Geschäft investieren. Davon fließen 125 Mio. in den nahe Rom gelegenen Standort Latina, wo der Pharmakonzern derzeit jährlich über 4 Mrd. Tabletten für etwa 30 verschiedene Produkte herstellt. Die Investitionsankündigung ist Teil des Konzernplans, der ein jährliches Investitionswachstum von 9,2 % zwischen 2019 und 2023 in Italien vorsieht. Für das Latina-Werk, dessen Produkte zu 97 % ins Ausland exportiert werden, ist eine Steigerung der Produktionskapazität um mehr als 25 % vorgesehen. Diese soll unter anderem durch neue Produktionsmöglichkeiten wie eine Flexline zur effizienteren Verpackung kleiner Produktionschargen erreicht werden. Zudem soll eine neue kontinuierliche Fertigungslinie eingesetzt werden, die die gesamte End-to-End-Herstellungszeit verkürzt. „Wir werden weiterhin wichtige Investitionen in unsere Lieferkette tätigen, um unser Arzneimittelportfolio auszubauen“, kommentiert Dapo Ajayi, Vice President Innovative Medicine Supply Chain bei Johnson & Johnson.
Pharmazie-Produktion nahe Rom

Johnson & Johnson investiert in Italien-Geschäft

Johnson & Johnson will 580 Mio. Euro in sein Italien-Geschäft investieren. Davon fließen 125 Mio. in den nahe Rom gelegenen Standort Latina, wo der Pharmakonzern derzeit jährlich über 4 Mrd. Tabletten für etwa 30 verschiedene Produkte herstellt.Weiterlesen...

27. Jun. 2024 | 14:37 Uhr
BAVC und IGBCE reichen sich die Hände
CHEMIE TECHNIK
Alle Infos zur Einigung von Arbeitgebern und Gewerkschaft

Tarifeinigung in der Chemie: Mehr Geld und ein freier Tag

Die Chemiearbeitgeber und die Gewerkschaft IGBCE haben sich in den Tarifverhandlungen geeinigt: Die 585.000 Beschäftigten der chemisch-pharmazeutischen Industrie erhalten bald 6,85 % mehr Geld, manchen winkt sogar ein zusätzlicher freier Tag im Jahr.Weiterlesen...

Aktualisiert: 27. Jun. 2024 | 14:33 Uhr
Tarifblog mit allen News zu den Chemie-Tarifverhandlungen 2024; Gewerkschaft, IGBCE, Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie, Energie, chemisch-pharmazeutische Industrie, Arbeitgeber, Arbeitnehmer
CHEMIE TECHNIK
Arbeitgeber und Gewerkschaft: So laufen die Gespräche

Tarifblog: Alle News zu den Chemie-Tarifverhandlungen 2024

Mehr Geld trotz Krise? 2024 steht eine neue Tarifrunde für die 585.000 Beschäftigten in der chemisch-pharmazeutischen Industrie an. Unser Tarifblog informiert, wie es aktuell in den Verhandlungen zwischen Gewerkschaft und Arbeitgebern steht.Weiterlesen...

25. Jun. 2024 | 15:02 Uhr
Bayer und Charité haben die Pläne für ein Translationszentrum für Gen- und Zelltherapien in Berlin vorgestellt. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung fördert den Aufbau mit rund 80 Mio. Euro, der Baubeginn ist für 2025 geplant. Anwesend bei der feierlichen Verkündigung waren die Berliner Wirtschaftssenatorin Franziska Giffey, Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach, Bundeskanzler Olaf Scholz, der Charité-Vorstandsvorsitzende Heyo K. Kroemer, Charité-Vorstandsmitglied für Finanzen und Infrastruktur Astrid Lurati und der Regierende Bürgermeister von Berlin Kai Wegner. Als Translation versteht man die Überführung von Forschungsergebnissen in die Gesundheitsversorgung. Diesen Transfer soll das Berlin Center for Gene and Cell Therapies, so der offizielle Name des Translationszentrums, beschleunigen: Es unterstützt Start-ups dabei, ihre Ansätze für Gen- und Zelltherapeutika in die klinische Entwicklung zu bringen. Das zehnstöckige Gebäude gliedert sich auf 18.000 m2 in einen Inkubator mit voll ausgestatteten Labor- und Büroflächen und Platz für 15 bis 20 Start-ups in unterschiedlichen Entwicklungsphasen. Zudem beinhaltet es eine GMP-zertifizierte Herstellungsstätte für die Entwicklung von Zell- und Gentherapeutika bis zur klinischen Phase II. Die Start-ups sollen Beratung zu regulatorischen Auflagen, klinischen Studien, Patentrechten und Business Development erhalten. Für den Betrieb des Inkubators gründen Bayer und die Charité eine gemeinschaftliche öffentlich-private, nicht gewinnorientierte Gesellschaft mit beschränkter Haftung. Die Charité wird 67 %, Bayer 33 % der Geschäftsanteile halten. „Gezielte Gentherapien, individuelle Krebsimpfungen und neuartige Antikörper-Wirkstoff-Kombinationen werden in Verbindung mit Künstlicher Intelligenz eine neue Ära in der Medizin und ganz neue Chancen für Patientinnen und Patienten eröffnen. Das Berliner Bayer-Charité-Projekt ist eine ideale Partnerschaft, um gemeinsam zu lernen und schnell voranzukommen“, so Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach. Gen- und Zelltherapien (Advanced Therapy Medicinal Products, ATMPs) werden unter anderem zur Behandlung von Krebs, Autoimmunerkrankungen und neurodegenerativen Erkrankungen eingesetzt. Die neuartigen Therapien basieren auf Genen, Geweben oder Zellen und enthalten daher oft lebende Bestandteile. Die deshalb auch als „lebende Medikamente“ bezeichneten Produkte können besser als klassische Arzneimittel individuell auf den Patienten ausgerichtet werden und eignen sich besonders für Erkrankungen, die bisher nicht oder nur schlecht behandelbar waren. Obwohl zahlreiche klinische Studien zur Entwicklung von Gen- und Zelltherapeutika laufen, sind bisher nur wenige Produkte in Europa zugelassen.
Berlin Center for Gene and Cell Therapies

Bayer und Charité errichten Translationszentrum für Gen- und Zelltherapien

Bayer und Charité haben die Pläne für ein Translationszentrum für Gen- und Zelltherapien in Berlin vorgestellt. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung fördert den Aufbau mit rund 80 Mio. Euro, der Baubeginn ist für 2025 geplant.Weiterlesen...

24. Jun. 2024 | 14:30 Uhr
Dec Group, ein Anbieter von Pulverhandling- und Prozesscontainmentsystemen, übernimmt Bausch Germany, einen Anbieter aseptischer Verarbeitungs- und Abfüllmaschinen. Dieser wird fortan als Tochterunternehmen unter dem Namen Dec Filling Germany agieren. Mit der Übernahme will die Unternehmensgruppe ihre Position als Lieferant von aseptischen Abfülllösungen festigen. Das Maschinensortiment des erworbenen Unternehmens umfasst unter anderem Waschanlagen, Sterilisationstunnel, Füller, Verschließer und Etikettierer. Neben aseptischen Verarbeitungsmaschinen für stabile Behälter wie Vials, Kartuschen, Ampullen, Flaschen und Spritzen stellt Dec Filling Germany auch aseptische Abfüllmaschinen für Infusionsbeutel her. Die Übernahme ermöglicht es, „aseptische Abfülllinien in maßgeschneiderten Isolatoren und oRABS einzubetten, die einen sicheren und kontrollierten Betrieb gewährleisten“, so Yves Dietrich, Geschäftsführer der Dec Group.
Übernahme in der Pharmaindustrie

Dec Group übernimmt Bausch Germany

Dec Group, ein Anbieter von Pulverhandling- und Prozesscontainmentsystemen, übernimmt Bausch Germany, einen Anbieter aseptischer Verarbeitungs- und Abfüllmaschinen. Dieser wird fortan als Tochterunternehmen unter dem Namen Dec Filling Germany agieren.Weiterlesen...

21. Jun. 2024 | 13:36 Uhr
Diagnostik-Produktionszentrum Roche in Penzberg
Diagnostische Einsatzstoffe

Roche baut neues Produktionszentrums in Penzberg

Der Pharmakonzern Roche hat mit dem Bau seines neuen Diagnostik-Produktionszentrums in Penzberg begonnen. Mit 600 Mio. Euro ist das Projekt die bislang größte Einzelinvestition des Unternehmens in Deutschland.Weiterlesen...