So soll Boehringer Ingelheims neues Entwicklungszentrum für biopharmazeutische Medikamente in Biberach ab Ende 2020 aussehen. (Bild: Boehringer Ingelheim)

So soll Boehringer Ingelheims neues Entwicklungszentrum für biopharmazeutische Medikamente in Biberach ab Ende 2020 aussehen. (Bild: Boehringer Ingelheim)

| von Jona Goebelbecker

In dem neuen Gebäude will Boehringer Ingelheim die biologische Analytik, Prozessentwicklung sowie die Medikamentenherstellung für klinische Studien unter einem Dach zusammenführen. Dies soll Wege verkürzen und Synergien fördern. Gleichzeitig ermöglicht das Zentrum, die Entwicklungskapazität insgesamt zu erhöhen. Mit dem schrittweisen Einzug in das Gebäude ab Ende 2020 soll die Mitarbeiterzahl am Forschungs- und Entwicklungsstandort des Unternehmens in Biberach um 100 auf insgesamt 500 Mitarbeitende anwachsen.

Biopharmazeutische Produktion soll weiter steigen

Ziel des Unternehmens ist es, den Anteil biologischer Arzneimittel in der eigenen Pipeline von derzeit 40 % weiter zu erhöhen – insbesondere in den therapeutischen Kernbereichen Immunonkologie und Immunologie. Zuletzt hatte der Pharmakonzern dazu über 770 Mio. Euro in Produktionsanlagen für Biopharmazeutika in Österreich und China investiert.

(jg)

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