(Bild: BHS)

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| von Ansgar Kretschmer

Mit der Übernahme der AVA GmbH & Co. KG im April 2018 erweiterte BHS-Sonthofen sein Portfolio um Lösungen und Beratungsleistungen in den Bereichen Mischen, Trocknen, Sterilisieren, Granulieren und Reagieren. Unter dem Firmennamen BHS-Sonthofen Process Technology GmbH & Co. KG werden das Verfahrens-Know-how und Produktportfolio aus diesen Bereichen und der Filtrationstechnik zusammengeführt. BHS vollendet damit die Integration von AVA in die Unternehmensgruppe. Und bündelt Kompetenzen rund um die Verfahrensschritte Filtrieren, Mischen, Trocknen, Granulieren, Sterilisieren und Reagieren in dem neuen Geschäftsbereich Prozesstechnik.

Drei Einheiten für bestimmte Industriebereiche

„Wir haben uns mit den drei Business Units Baustoffmaschinen, Recycling & Umwelt und Prozesstechnik insgesamt neu aufgestellt“, kommentiert Dennis Kemmann, CEO von BHS-Sonthofen. „Jede Business Unit adressiert jeweils bestimmte Industriebereiche. In partnerschaftlicher Zusammenarbeit entwickeln wir in der Prozesstechnik verfahrenstechnische Lösungen primär mit Kunden aus der chemischen und pharmazeutischen Industrie, aber beispielsweise auch aus dem Bereich Lebensmittel.“

BHS-Sonthofen Process Technology tritt sowohl als Anbieter von Systemlösungen als auch von einzelnen Maschinen und Komponenten auf. Im Vordergrund steht die verfahrenstechnische Beratung des Kunden, die auf jahrzehntelanger Erfahrung aus unterschiedlichsten Projekten basiert. Versuche mit dem Material des Kunden sind ein wesentlicher Bestandteil des Geschäfts. BHS erweiterte daher in jüngster Vergangenheit Testkapazitäten in Zielmärkten wie den USA, um so nah wie möglich am Kunden zu sein.

Als Geschäftsführer der BHS-Sonthofen Process Technology wurden Detlef Steidl, zuletzt Senior Sales Director der Filtrationstechnik und Volker Spies, ehemaliger Geschäftsführer der AVA, berufen. Beide wollen die Entwicklung innovativer Verfahren und die globale Präsenz des Unternehmens mit den Kernregionen Europa, Asien und Nordamerika weiter vorantreiben. „Mit der neuen Organisation gewinnen wir zusätzliche Flexibilität als verfahrenstechnischer Lösungsanbieter und stärken somit unsere internationale Wettbewerbsfähigkeit“, resümiert Kemmann.

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