Gegenstromverfahren zur Wasserenthärtung

Bild: Wilhelm Werner

| von Fabian Liebl
 
  • Effiziente Regeneration
  • bis zu 50 Prozent weniger Betriebskosten
  • thermisch zu entkeimen
Die Enthärtungsanlage mit serielle Gegenstromtechnik verarbeitet bis zu 18 m³/h. (Bild: Werner)

Die Enthärtungsanlage mit serielle Gegenstromtechnik verarbeitet bis zu 18 m³/h. (Bild: Werner)

Im Vergleich zum verbreiteten Gleichstrom-Verfahren erfolgt die Regeneration der Ionenaustauscher laut Hersteller im Gegenstrom effizienter. Dies betrifft vor allem die Feinreinigungs-Zone in der zuletzt vom Wasser durchströmten Harzschicht. Gegenstrom-Anlagen erzeugen so weniger Überschuss an Regeneriermittel und Wasser und sparen bis zu 50 Prozent Betriebskosten ein. Die Anlagen lassen sich thermisch entkeimen. Die höheren Investitionskosten für die aufwendigere Gegenstromtechnik amortisieren sich je nach Ausführung, Anlagengröße und Werkstoff meist in kurzer Zeit.

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