| von Fabian Liebl

Zur Inline-Prozesskontrolle in der pharmazeutischen Produktion hat sich in den letzten Jahren vor allem die NIR-Spektroskopie im Bereich von 800 bis
2500 nm mit der Analyse der Obertöne von Schwingungsabsorptionen bewährt. Mittlerweile erscheint auf dieser Basis sogar eine 100%ige Prozessanalyse von der Identifizierung der Ausgangsstoffe über die Prozesssteuerung bis zur Qualitätskontrolle des Endproduktes durchaus als möglich.

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