Viele Jahre wurden Reverse Osmose Anlagen aus diesem Grund mit maximal 75 % Ausbeute (Verhältnis Permeat: Konzentrat) betrieben. Mit den meisten Trinkwasserqualitäten in Deutschland kann die Ausbeute aber auch bis 80 oder sogar 85 % gesteigert werden.
Redaktion Redaktion
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Pharmawasser wirtschaftlich erzeugen
zusätzliche Konzentratstufe
höhere Ausbeute
Eine zusätzliche Konzentratstufe der Asnlage erhöht die Ausbeute (Bild: Wilhwelm Werner
Wird der Lebenszyklus eines pharmazeutischen Wassersystems hinsichtlich der Betriebskosten genauer untersucht, stellt sich schnell heraus, dass die laufenden Kosten je m³ Pharmawasser maßgeblich durch das eingespeiste Trinkwasser gebildet werden. Aus diesem Grund setzt Wilhelm Werner nach einer detaillierten Betriebskostenanalyse bereits in der Budgetierungsphase immer öfter auf eine zusätzliche Konzentratstufe (nachgelagertes Membrantrennverfahren), um die Ausbeute der Reverse Osmose je nach Trinkwasserqualität auf 90 oder sogar 95 % zu erhöhen.