Der Smartpacker CX 400 dient als Plattform für die Markteinführung einer neuen Versiegelungstechnik von GEA, die besonders vorteilhaft für PE-Folienbeutel bei Einzelschockfrostungs-Anwendungen (Individually Quick Frozen (IQF)) ist.
Redaktion Redaktion
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keine störungsempfindlichen Komponenten
verbesserte Verfügbarkti
weniger Stillstände
Die wesentliche Neuheit bei der Beutelverpackungsmaschine ist eine neue Versiegelungstechnologie auf der Basis von Induktionserwärmung
Störempfindliche Komponenten, die zu ungeplanten Unterbrechungen führen könnten, sind bei dieser Konstruktion entfallen, so dass die Verfügbarkeit erheblich verbessert wurde. Gerade bei IQF-Anwendungen sind ungeplante Stillstände wegen des Produktverlusts besonders kostspielig. Das kabellose System beruht auf dem Prinzip der Induktionserwärmung und ersetzt die bisherige PTC-Technik (Permanent Temperature Control) mit verkabelten Heizelementen. Da das System lediglich eine einzige Komponente und nur ein Anschlusskabel umfasst, ist es sehr zuverlässig. Sollte es dennoch einmal zu einem Ausfall kommen, ist nur ein einziges Ersatzteil erforderlich, um die Produktion wieder anlaufen zu lassen. Auch für die Fehlersuche geht nur kurze Zeit verloren. Dies verbessert die Verfügbarkeit der Anlage erheblich.