Bayer Healthcare Technikum in Wuppertal.

Bayer und Curevac wollen zusammenarbeiten, um die Impfsituation in Deutschland zu beschleunigen. Im Bild: Bayer Healthcare Technikum in Wuppertal. Bild: Bayer

| von Redaktion

Ziel der Kooperation sei es, bis im Sommer 2021 alle Menschen in Deutschland zu impfen. Wie beispielsweise "The Pioneer" berichtet, wollen Bayer und Curevac ihre Kräfte bei der Weiterentwicklung, bei der Produktion und beim Veretrieb des Impfstoffs gegen die Covid-Erreger bündeln. Der Impfstoff des Tübinger Unternehmens, an dem sich der deutsche Staat im Sommer 2020 mit 300 Mio. Euro beteiligt hatte, ist noch nicht zugelassen und wird derzeit in der klinischen Phase 3 getestet.

Im November war bekannt geworden, dass Curevac mit der Münchner Wacker Chemie einen Vertrag zur Produktion seines Covid-19- Impfstoffkandidaten geschlossen hat (siehe Bericht in Pharma+Food). Demnach soll Wacker im ersten Halbjahr 2021 in Amsterdam mit der Produktion der mRNA-Wirkstoffsubstanz beginnen. An dem Wacker-Standort sollen jährlich mehr als 100 Mio. Dosen des Impfstoffs hergestellt werden.

Die klinischen Studien der Phase 1 und 2a von CVnCoV begannen im Juni bzw. September 2020. Die Zwischenergebnisse der klinischen Phase 1, die im November 2020 veröffentlicht wurden, zeigten, dass CVnCoV in allen getesteten Dosierungen im Allgemeinen gut verträglich war und zusätzlich zu den ersten Anzeichen einer T-Zellen-Aktivierung starke Antikörperreaktionen auslöste.

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