Novartis-Zentrale in Basel

Novartis will im Vertrieb massiv sparen und plant einen großen Stellenabbau. (Bild: Novartis)

Wie der Schweizer Tagesanzeiger am 12.04. meldet, sei der Personalabbau weltweit geplant und könnte mehrere hundert der aktuell rund 105.000 Beschäftigten den Job kosten - eine "dreistellige Zahl" auch in der Schweiz. Das Unternehmen legt seine Sparten Pharma und Krebsmedikamente zusammen und will durch die Maßnahme Synergien erzielen. Betroffen wären einem Bericht der Neuen Zürcher Zeitung vom 04.04. zufolge Mitarbeiter im Vertrieb, im Rechts- und Finanzdienst sowie im Marketing. Verwaltung und Vertieb würden aktuell immer noch 29 % des Novartis-Umsatzes kosten.

Änderungen im Management

Im Rahmen der Umstrukturierung soll die bisherige Chefin des Pharmabereichs, Marie-France Tschudin alle Märkte außerhalb den USA leiten. Victor Bulto soll das US-Geschäft führen, Susanne Schaffert, die langjährige Leiterin der Onkologie-Sparte, wird das Unternehmen verlassen. Zudem will das Unternehmen die bislang getrennten Bereiche Produktion und Back-Office-Tätigkeiten unter der Leitung von Steffen Lang zusammenlegen. Wie sich die Organisationsstruktur im Detail ändern wird, hatten wir in der vergangenen Woche vermeldet.

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