Mabion-Produktionsanlage

Die Produktion des Impfstoffs findet in einem GMP-zertifizierten Betrieb in Zentralpolen statt. (Bild: Mabion)

Laut dem Vertrag wird Mabion bis 2026 Produktionskapazitäten in seinem GMP-zertifizierten Werk in Zentralpolen zur Verfügung stellen. Die Erweiterung des Produktionsnetzwerks werde die Möglichkeiten von Novavax erweitern, den proteinbasierten Impfstoff in mehreren Regionen zu bieten, erklärte COO Rick Crowley. Im August hatte die Europäische Kommission eine Vereinbarung über den Kauf von bis zu 200 Mio. Dosen des Novavax-Impfstoffs bekanntgegeben. Hier lesen Sie die Details zu den jüngsten ausführlichen Studienergebnissen für das Vakzin.

Das Unternehmen freue sich über den Aufbau „einer langfristigen und für beide Seiten vorteilhaften strategischen Partnerschaft“ mit Mabion, erklärte Crowley weiter. Das von Mabion hergestellte Antigen soll in die globale Lieferkette von Novavax integriert werden. Das Produktionsnetzwerk umfasst derzeit bereits weitere Standorte für die Antigenproduktion in Nordamerika, Europa und Asien. Ein großer Produktionsvertrag besteht mit dem Serum Institute of India, dem größten Impfstoff-Hersteller der Welt, der bereits im Juni mit der Produktion des Novavax-Impfstoffs begonnen hat.

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