Der Osmotron WFI von BWT erzeugt aus Trinkwasser in einem membranbasierten, kalten Verfahren Wasser für Injektionszwecke (WFI). Das System in der kompakten Skidbauweise leistet auf einem Rahmen bis 15 m³/h.
Bianca BechtelBiancaBechtel
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bis 15 m³/h
dreifache Membranbarriere
ressourcenschonend
Für eine hohe Qaulität und Sicherheit des WFI sorgt eine dreifache Membranbarriere. Nach der zweistufigen Umkehrosmose folgt als finaler Aufbereitungsschritt und Sicherheitsbarriere ein Elektrodeionsations-Modul mit einer integrierten Ultrafiltration. Das Verfahren kommt mit wenig Raum aus und ist ressourcenschonend, sodass die Kosten pro m³ laut Hersteller bis zu 70% geringer als bei thermischen Systemen ausfallen. Das System erfüllt die Anforderungen der europäischen und der US-amerikanischen Pharmakopöen und ist für eine große Bandbreite an Speisewasserqualitäten geeignet.